Im Innenstadtbereich und dortigen TU Darmstadt-Zentrum, weniger als sieben Geh-Minuten vom Stadtkern, öffentlichen Park „Herrengarten“, von der Mensa, der Unibibliothek und dem Hörsaalzentrum entfernt. Direkt erreichbar vom Hauptbahnhof (Hauptausgang: Bus Linie H; Westausgang: Bus Linie F); Haltestelle Alexanderstraße/ TU. Siehe auch rechts unter Kontakt.
Von 7:00 bis 19:00, die Sekretariate in der Regel für Studierende von 9:00 bis 12:00; im Inneren des Gebäudes herrscht in der Regel auch Spätbetrieb. Der Nachteingang mit Sprechanlage befindet sich auf der Rückseite des Gebäudes, Zugang über die Magdalenenstraße.
Studieren in kleinem Kreis mit direktem Kontakt zu Forschung und Praxis; Wahlmöglichkeiten ab dem dritten Semester, die eine gezielte Vorbereitung auf unsere Masterstudiengänge, aber auch einen reibungslosen Wechsel zu in- und ausländischen Studiengängen ermöglichen; die T-Triade (Theorie-Technologie-Tätigkeit), d. h. schon bei abstrakten Theorien wird der Blick darauf geöffnet, welche erforschten Möglichkeiten (Technologien) es gibt und diese für berufliche Tätigkeiten zu nutzen.
Simpel, im ersten bis fünften Semester sind je vier Module zu je 5 Unterrichtsstunden zu absolvieren, wobei ab dem dritten Semester der Wahlpflichtbereich beginnt. In diesem kann man sich unter mehreren Modulen vier auswählen. Einige Module sind in semesterübergreifende Modulstränge zusammengefasst, in denen zum Teil auch Wahlfreiheit unter mehreren Modulen besteht. Das Abschlusssemester hat eine andere Struktur: drei Module, je eins für ein Praktikum, ein Anwendungsprojekt und die Bachelor-Thesis (schriftliche Abschlussarbeit).
Ja, in allen Modulen besteht Anwesenheitspflicht. Man weiß genau, was man im jeweiligen Semester studieren soll. Spätestens zu Beginn des folgenden Semesters erhält man einen Überblick über den eigenen Leistungsstand im Vergleich zum Semesterdurchschnitt.
In den ersten fünf Semestern je vier Modulprüfungen pro Semester und im sechsten Semester drei. In der Regel wird es vier Modulprüfungen kurz nach Vorlesungsende geben. Im letzten Semester verlaufen alle drei Modulprüfungen in Form einer Disputation, d. h. man muss die eigenen Ausarbeitungen erläutern.
Nein, nicht bestandene Prüfungen sollen innerhalb von vier Wochen wiederholt werden, damit man den Anschluss nicht verpasst.
Nicht mehr als im Diplomstudiengang; aber auch dort gilt die Psychologische Methodenlehre als ein wichtiger Schwerpunkt. Wir bieten aber eine tolle Unterstützung für all diejenigen an, denen die Statistik schwer fallen sollte. Die Unterstützung zeigt sich in Form von Übungen, freiwilligen Repetitorien und einem Statistik-Computerprogramm.
Klar, hierzu bieten wir die Bibliothek mit Internetanschlüssen, PC-Pools, Gruppenräume und Sitzecken, die man (außer der Bibliothek) nutzen kann solange man will.
Ja, seit 2011 werden die Studienplätze nicht mehr von der ZVS vergeben. Die Online-Bewerbung ist für ein Wintersemester ab Mai bis 15.Juli auf der Seite der TU Darmstadt frei geschaltet.
Das kann man individuell wählen. Wir freuen uns über alle Studierenden, die sich für eine Verbindung von Psychologie und Technik interessieren; verpflichtend ist das nicht.
Wir haben die alten Fächerbezeichnungen abgeschafft und durch Module ersetzt. Module im Umfang von 15 CP (Credit Points) sind der Klinischen Psychologie zuzurechnen; die Deutsche Gesellschaft für Psychologie empfiehlt 12 bis 20 CP für klinisch-psychologische Themen im Bachelor-Studiengang.
Im Prinzip ja, da aber in der Psychologie die meisten Bachelor-Studiengänge erstmalig im WS 06/07 begannen, wird es dort auf absehbare Zeit kein Lehrangebot für höhere Semester geben. In Zukunft wird es so einen Wechsel von Universitäten, die erst viel später umstellen, zu unserem Bachelor-Studiengang geben. Grundlage für die Anerkennung von Leistungen im Diplomstudiengang für unseren Bachelor-Studiengang ist die sog. Äquivalenztabelle. Empfehlenswert ist dafür jedoch der Abschluss einzelner Fachprüfungen im Grund- bzw. Hauptstudium des Diplom-Studiengangs.
Im Prinzip ja, auch dafür gibt es bei uns eine sog. Äquivalenztabelle. Aber an vielen Universitäten wird der Diplomstudiengang Psychologie auslaufen, so dass diese Wechsel-Möglichkeiten mit der Zeit abnehmen. An der TU Darmstadt wird ein Wechsel nicht mehr möglich sein, da der Diplomstudiengang bei uns ab 2013 eingestellt wird.
Ja, solange es sich um Studiengänge handelt, die sich an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie orientieren.
Ja, damit man nicht aus dem Tritt kommen. Aber wir werden jeden individuell so beraten, dass es auch möglich ist es in dieser Zeit zu schaffen. Bei begründeten Ausnahmen finden wir immer Lösungen.
Im Modulhandbuch sind alle Module mit Inhalten, Anforderungen und Lernzielen auf ca. 60 Seiten beschrieben.
Das ist an den Universitäten unterschiedlich. An der TU Darmstadt sind dies die Studienordnung, das Modulhandbuch, die sog. Allgemeine Prüfungsbestimmungen (APB) der TU Darmstadt (sie gelten für alle Studiengänge an der TU Darmstadt) und die speziellen Ausführungsbestimmung zur APB für den Bachelor-Studiengang Psychologie. In diesen Regelwerken bzw. Ordnungen sind – wie häufig bei juristisch haltbaren Texten – nur die Dinge beschrieben, die nicht bereits durch höhere Rechtsordnungen oder gar Gerichtsurteil bestimmt sind. Es gelten daher auch viele Studierprinzipien, die in den o. g. Texten nicht extra aufgeführt sind. Die Antworten auf diesen Seiten gehören – obwohl mit Sorgfalt erstellt – nicht zu den Regelwerken.
Darmstadt ist von Einwohnerzahl und pro Kopf Einkommen mit Heidelberg zu vergleichen: ca. 140.000 Einwohner, Industrieeinkommen 15. Stelle der kreisfreien Städte, ein Viertel über dem Bundesdurchschnitt, und viele Regierungsbehörden. Wohnraum für Studierende ist knapp, das Preisniveau hoch. Die TU Darmstadt verfügt über mehrere Studentenwohnheime und eine lebhafte Zimmer- und WG-Börse an den schwarzen Brettern in den Mensen (Mensas). Die Fachschaften der TU Darmstadt schätzen die Lebenshaltungskosten der Studierenden in Darmstadt mit ca. €700 im Monat ein.
Gemischt, studieren kann man auf jeden Fall. Eher Arbeits- als Ablenkungsuniversität. Gutes Sportangebot der TU Darmstadt; Film und Kneipen o.k., aber nicht berauschend. Da lohnt sich schon die Fahrt nach Frankfurt (ca. 30 Min. mit der S-Bahn). Ein Vorteil ist die Innenstadtlage der TU Darmstadt.
Ungefähr 3.000 von ca. 50.000 Dipl.-Psych. waren 2004 arbeitslos gemeldet, eine noch günstige Quote. Wenn demnächst mehr junge Bachelor-Absolventinnen und –Absolventen auf den Arbeitsmarkt drängen, könnte sich das Bild für die Dipl.-Psych. verschlechtern. Bei einem vermutlich niedrigerem Einstiegsgehalt und einem hohen Anteil an praktisch umsetzbaren Kenntnissen könnten die B.Sc. eine echte Konkurrenz der Dipl.-Psych. werden. Andererseits ist der B.Sc. in Psychologie noch wenig bekannt und Hauptarbeitgeber, wie Universitäten und Kliniken, werden das Diplom oder den Master erwarten.
Beide Studiengänge haben unbestreitbar Vorteile. Bachelor- und Master-Studiengänge sind strukturierter und können damit vermutlich schneller studiert werden. Und in zehn Jahren wird kaum noch jemand das Diplom erwerben können.
Ja, die beiden Master-Studiengänge „Arbeits- und Ingenieurpsychologie“ und „Wirtschafts- und Personalpsychologie“ sind bereits akkreditiert. Es handelt sich um sog. konsekutive Studiengänge, die auf unserem Bachelor-Studiengang aufbauen. Natürlich ist es auch möglich einen Master an einer anderen Universität im In- oder Ausland zu studieren
Ja, man kann sich in begründeten Fällen beurlauben lassen und später wieder einsteigen.
Halbtags ja, wenn man dies als Teilzeitstudium anmeldet. Aber Universitäten sind bei ihren Lehrplanungen durch Raum- und Personenfaktoren so festgelegt, dass sie beim Lehrangebot darauf wenig Rücksicht nehmen.
Besser beim Diplom; das ist aber kein Naturgesetz, sondern sollte eher als Ordnungswidrigkeit bezeichnet werden. Da dieses Problem viele betrifft, müssen die Lehrplaner gedrängt werden, z. B. alle vier Module pro Woche auf die verlängerten Vormittage zu legen und die Diplom-Veranstaltungen auf die Nachmittage, oder umgekehrt.
Kommt drauf an, aus welchem Studiengang. Die Psychologie erkennt praktisch nur Studienleistungen aus anerkannten Universitätsstudiengängen mit Hauptfach Psychologie an. Probieren sollte man es aber natürlich trotzdem immer.
Die Frage kann Keiner beantworten, das geht nach Angebot und Nachfrage. NC-Werte der vorigen Jahre lassen sich sonst auch auf der Seite der ZVS einsehen (WS 08/09:1,8; WS 09/10: 1,5, WS 11/12: 1,3) .
Die Auswahl findet nach der Durchschnittsnote des Abiturs und den Wartesemestern statt.
Nein, es sei denn, man könnte äquivalente Modulprüfungen vorweisen. Die Teilnahme an einzelnen Lehrveranstaltungen berechtigt nicht zur Zulassung.
Englisch ist die Schriftsprache der Psychologie, somit sind Fachbücher und Referatstexte oft nur auf Englisch erhältlich. Daran gewöhnt man sich aber recht schnell! Damit man sich auch in der Sprechsprache vervollkommnen kann, sollten zunehmend Lehrveranstaltungen in Englisch von Personen angeboten werden, die erst kürzlich profunde Lehrerfahrungen im Ausland erworben haben.
Über Wartezeiten usw. gibt das Studiensekretariat Auskunft; in naher Zukunft ist die Einführung eines Studieneignungstests geplant, mit dem man Abi-Schwächen ausbügeln kann.
Nur teilweise, in zulassungsbeschränkten Studiengängen ist nur der Besuch von Vorlesungen möglich. Ein Früheinstieg bedürfte Sonderegeln, die noch nicht erlassen sind. Unter hochbegabt verstehen wir übrigens einen nicht mehr verbesserbaren Notendurchschnitt. Sehr gute Abitursnoten sind seit Jahren in der Psychologie bekannt.
Ja, aber man muss sich zuerst beim Hochschulrechenzentrum anmelden.
Ja, unbedingt, daran kann man sich nicht vorbei mogeln. Die meisten können englische Fachliteratur fast fließend lesen und sollte man Probleme haben, bekommt man im ersten Semester nochmal die Möglichkeit die ein oder anderen Sachen aufzufrischen.
Dann sollten man sich schnellstens exmatrikulieren; viele Andere warten auf jeden frei werdenden Studienplatz.
Nur eine Ordnung für Module. In einigen Modulsträngen kann man unter mehreren Modulen wählen, in anderen, z. B. den ersten drei Semestern, nicht.
Für solche Fälle gibt es bessere Studiengänge, in denen z. B. Psychologie als Nebenfach belegt werden kann. Bei NC-Fächern sollte bedacht werden, dass sehr viele junge Leute auf einen Studienplatz jahrelang warten.
Ja, der Trend geht zum Vollstudium, zuerst Bachelor, dann Master. Die Unis sind dafür, die Politik weniger.
Viele jammern über Statistik und viele fürchten sich vor Statistik. Am Ende schaffen es aber doch fast alle. Das eigentlich Schwierige ist vielleicht die Erkenntnis der Unsicherheit menschlichen Erlebens und Verhaltens und die Übertragung dieser Erkenntnis auf die eigene –gefestigte – Persönlichkeit.
Erste Informationsquelle ist immer diese Seite. Erreichbar sind wir unter bachelor@psychologie.tu-darmstadt.de. Eingeschriebene Psychologiestudierende schreiben bitte an bachelorsprechstunde@psychologie.tu-darmstadt.de.
Nein, nur einige wenige Module, die vom Hauptfach der anderen Studiengänge vorgeschrieben sind.
Keine gesetzlich anerkannte, die zur Abrechnung mit den Krankenkassen berechtigt. Laut momentanen Diskussionsstand sollen dazu klinische Masterabschlüsse notwendig sein.
Dieselben wie mit dem B. Sc. von anderswo. Man kann sich sein Bachelor-Studium an der TU Darmstadt mit klinischen Modulen zusammenstellen. Dennoch ist die Ausbildung zum Bachelor nicht schwerpunktmäßig auf die Behandlung von Psychischen Störungen ausgerichtet; dies ist übrigens nach den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Psychologie auch nicht erwünscht.
Jedes Semester umfasst jeweils 6 Monate und enthält eine Vorlesungszeit von ca. 15 Wochen. Die Zeit außerhalb der Vorlesungszeit ist für die Nachbereitung von Lehrveranstaltungen und die Vorbereitung auf Prüfungen vorgesehen; abzüglich ca. 4 Wochen Urlaub/Jahr.
Eine gute Idee, wir werden daran arbeiten.
Seit Wintersemester 08/09 keine mehr. Hier finden Sie die aktuellen Semesterbeiträge.
Ganz allgemein ja, aber die verschiedenen Universitäten achten auch darauf, mit welchen Kursen man seinen Bachelor erreicht hat. Es zählt also nicht nur das Zertifikat, sondern auch die Inhalte werden geprüft. Das gilt übrigens auch für B.Sc. aus dem Ausland.
Bachelor und Master sind konsekutive, d. h. auf einander aufbauende Studiengänge, daher ist der B.Sc. aus der TU Darmstadt die günstigste Voraussetzung für den Einstieg in anschließende Masterprogramme.
Ja, immer zu Beginn des Wintersemesters, in der Woche vor Vorlesungsbeginn. Die Einführungsveranstaltung für das WS2011/12 ist voraussichtlich vom 11. bis 14. Oktober 2011 jeweils von 10-17:00.
Für jedes mit einer Modulprüfung abgeschlossenes Modul gibt es eine vorgegebene Anzahl von sog. Kreditpunkten; in der Regel zwischen 6 bis 10 CP. Unsere Module sind bis auf wenige Ausnahmen 7,5 CP wert. Mit der studienordnungsgerechten Sammlung von 180 CP erhalten Sie den Bachelor of Science in Psychologie.
Je nach Anzahl der Vorlesungswochen umfasst eine Lehrveranstaltung von z. B. 1 SWS (Semesterwochenstunde) 14 bis 16 Unterrichtsstunden. Da man diese Lehrveranstaltungen vor- und nachbereiten muss, kommt zu der Präsenzzeit noch das frei einzurichtende Selbststudium hinzu. Unsere Module sind inhaltlich und von den Anforderungen (Hausarbeiten, Lektüre, Vorbereitung auf Klausuren und Prüfungen) so konzipiert, dass man in der Regel bei 1 SWS mit 14 Unterrichtsstunden von einem weiteren Zeitraum im Umfang von ungefähr 28 Stunden für das Selbststudium ausgehen muss.
Für das Gesamt-Workload dieser Veranstaltung erhält man dann nach erfolgreicher Modulprüfung 1,5 CP; d. h. nach dieser Rechnung hat man für einen CP insgesamt 30 Stunden arbeiten müssen (verteilt über ein Semester). Das Verhältnis von Unterrichtszeit zu Selbststudium soll in regelmäßigen Abständen überprüft und bei starken Abweichungen neu justiert werden.
Ein Modul ist eine Verbindung mehrerer Lehrveranstaltungen verwandten Inhalts. Das Lehr-Modul ist die Grundeinheit des Studiengangs. Geprüft wird der Inhalt des gesamten Moduls; Klausuren innerhalb von Lehrveranstaltungen haben Rückmeldefunktion zur Vorbereitung auf die Modulprüfung. Sobald man eine bestanden hat, wird einem neben der Modulnote die zugehörigen CP gutgeschrieben. Aus allen Modulnoten wird am Ende des sechsten Semesters die Gesamtnote berechnet, sofern man insgesamt 180 CP ordentlich gesammelt hat.
Nein, das Psychologie-Studium kann an der TU Darmstadt nur zum Wintersemester aufgenommen werden.